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Panikattacken und allgemeine Angststörungen schnell stoppen!

Kennerspiel des Jahres 2011: 7 Wonders, Antoine Bauza, Repos Production, Asmodee

Jeder Bauherr errichtet im Laufe von drei Zeitaltern eines von sieben Weltwundern. Doch in diesem Strategiespiel für kleinere und größere Runden bringen nicht nur Jahrtausendbauwerke, sondern auch „Profanbauten” Punkte. Die Spieler nutzen die Ressourcen der antiken Städte, handeln mit Nachbarn und treiben die Wissenschaft voran. Die zunächst komplex erscheinende Aufgabe zieht sie zunehmend in ihren Bann, lässt sie planen und investieren, um auch so manches Bauwerk kostenlos errichten zu können. Als Befehlshaber der Städte achten die Spieler auf deren Verteidigungskraft und wählen clever Gebäudekarten aus, bevor alle gleichzeitig einen Kartenstapel an den Nachbarn weitergeben. Obwohl jeder die eigene Stadt erweitert, sind doch Kooperationen notwendig, damit Weltwunder entstehen können. Begründung der Jury: Dieser Aufbau von Zivilisationen rund um antike Weltwunder vermittelt ein positives Spielerlebnis: Wie wahre Herrscher fühlen sich die Spieler, wenn beinahe im Minutentakt Karten in die Auslage wandern und das eigene Reich größer und größer wird. Die gleichzeitige Weitergabe von Kartenstapeln sorgt für einen schnellen Spielfluss und funktioniert in allen möglichen Besetzungen wunderbar. Insgesamt hat dieses variantenreiche Spiel Suchtpotenzial.
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Nominierte Kennerspiele des Jahres 2011

Written by admin
Dezember 5th, 2011

Panikattacken und allgemeine Angststörungen schnell stoppen!

7 Wonders: Jeder Bauherr errichtet im Laufe von drei Zeitaltern eines von sieben Weltwundern. Doch in diesem Strategiespiel für kleinere und größere Runden bringen nicht nur Jahrtausendbauwerke, sondern auch „Profanbauten” Punkte. Die Spieler nutzen die Ressourcen der antiken Städte, handeln mit Nachbarn und treiben die Wissenschaft voran. Die zunächst komplex erscheinende Aufgabe zieht sie zunehmend in ihren Bann, lässt sie planen und investieren, um auch so manches Bauwerk kostenlos errichten zu können. Als Befehlshaber der Städte achten die Spieler auf deren Verteidigungskraft und wählen clever Gebäudekarten aus, bevor alle gleichzeitig einen Kartenstapel an den Nachbarn weitergeben. Obwohl jeder die eigene Stadt erweitert, sind doch Kooperationen notwendig, damit Weltwunder entstehen können. Lancaster: England anno 1413. Mit ihren Rittern und Knappen brechen die Spieler auf, König Henry V. von Lancaster zu unterstützen und ihren Einfluss im Land zu mehren. Die farbigen Holzquader-Ritter — je dicker, desto stärker — müssen sich in den Ländereien gegen Mitkämpfer durchsetzen, wobei schwache Figuren oft von stärkeren vertrieben werden. Zudem erweitern die Rüstungsträger ihr Schloss und ziehen in den Kampf gegen Frankreich, um für diesen Einsatz mit Privilegien und Machtpunkten belohnt zu werden. Wer die erste Orientierung gefunden hat, erlebt ein spannendes Spiel mit zahlreichen taktischen Möglichkeiten. Vieles ist vorausschauend zu bedenken: Wer stets genug Geld


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